
Menschen, die begleiten
Unser Team
Hinter unserem Hospizdienst stehen Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen, Fähigkeiten und Geschichten. Gemeinsam setzen wir uns dafür ein, schwerkranke Menschen und ihre Zugehörigen auf ihrem Weg zu begleiten – mit Zeit, Respekt, Fachwissen und einem offenen Herzen.
Jede Begegnung ist einzigartig. Deshalb ist es uns wichtig, nicht nur Unterstützung anzubieten, sondern Menschen wirklich wahrzunehmen und ihnen auf Augenhöhe zu begegnen.
Koordination & Ansprechpartnerinnen
Unsere Koordinatorinnen
Die Koordinatorinnen sind erste Ansprechpartnerinnen für Begleitung, Beratung, Ehrenamt und organisatorische Fragen. Sie bringen fachliche Erfahrung, palliative Kompetenz und viel menschliches Gespür in die Arbeit des Hospizdienstes ein.
Koordinatorin
Karin Studnitz
Ansprechpartnerin für Begleitung, Vorsorgeberatung und die Koordination des Ehrenamts – mit viel Erfahrung, palliativem Fachwissen und einem offenen Blick für die individuelle Situation jedes Menschen.
Koordinatorin
Katharina Hoffmann
Ansprechpartnerin für Begleitung, Trauer, Vorsorge und die Koordination des Ehrenamts – mit viel Erfahrung, palliativem Know-how und einem besonderen Gespür für Menschen in belastenden Lebenssituationen.
Engagement mit Herz
Unsere Ehrenamtlichen tragen den Hospizdienst mit
Unser Hospizdienst wird von engagierten Ehrenamtlichen getragen. Sie begleiten Menschen in ihrer letzten Lebensphase, schenken Zeit, hören zu und sind da – oft über viele Monate hinweg.
Mit ihren unterschiedlichen Lebenswegen, Berufen und Erfahrungen bereichern sie unsere Arbeit und machen Hospizbegleitung erst möglich.
Jede Begleitung lebt von Menschen, die Zeit schenken und aufmerksam bleiben.
Das Bild wurde speziell für den Ambulanten Hospizdienst Laubach von Phil Hubbe erstellt.
Kunst, Humor & Teilhabe
Phil Hubbe
Phil Hubbe, Jahrgang 1966, lebt in Magdeburg und setzt sich in seinen Arbeiten insbesondere mit Behinderung, gesellschaftlicher Teilhabe und der Wahrnehmung von Menschen mit Behinderung auseinander.
1985 erkrankte er an MS, Multipler Sklerose. Seine Behinderung hat er mittlerweile zum Kern seiner Arbeit gemacht. Bekannt wurde er unter anderem durch seine „behinderten Cartoons“, politische Satire und Karikaturen rund um den Fußball.
Gemäß seinem Motto „Lachen erlaubt“ schafft Phil Hubbe einen besonderen Zugang zu Themen, über die oft zu wenig gesprochen wird – direkt, humorvoll und mit viel Resonanz bei Betroffenen und in der Öffentlichkeit.

Mit uns ins Gespräch kommen
Sie möchten Kontakt zum Hospizdienst aufnehmen?
Ob es um Begleitung, Beratung, Trauer, Vorsorge oder das Ehrenamt geht – sprechen Sie uns gerne an. Wir nehmen uns Zeit für Ihr Anliegen und klären gemeinsam, welche Unterstützung passend ist.