
Sicherheit im Umgang mit Sterben, Tod und Abschied
Letzte-Hilfe-Kurse
Wenn ein Mensch schwer krank ist oder die letzte Lebensphase beginnt, entstehen oft viele Fragen, Sorgen und Unsicherheiten. Die Letzte-Hilfe-Kurse des Ambulanten Hospizdienstes Laubach möchten Orientierung geben, Mut machen und zeigen, wie Nähe, Dasein und einfache hilfreiche Handgriffe in dieser Zeit unterstützen können.
Unsere Kursangebote
Drei Angebote – klar gegliedert und einfach auswählbar
Damit schnell erkennbar ist, welches Angebot passt, sind die Letzte-Hilfe-Kurse in drei Bereiche gegliedert. Jeder Kurs vermittelt auf behutsame Weise Wissen, Orientierung und Sicherheit im Umgang mit Krankheit, Sterben, Tod und Abschied.
Letzte-Hilfe-Kurse für Erwachsene
Für Angehörige, Nahestehende und alle Interessierten, die sich mit Sterben, Tod und Abschied auseinandersetzen möchten – persönlich betroffen oder vorsorglich.
Der Kurs ermutigt dazu, sterbenden Menschen liebevoll beizustehen. Er vermittelt grundlegendes Wissen, einfache hilfreiche Handgriffe und Orientierung für den Umgang mit schwer kranken und sterbenden Menschen.
Letzte-Hilfe-Kurse für Kids und Teens
Für Kinder und Jugendliche von 8 bis 16 Jahren, die altersgerecht, kreativ und einfühlsam an die Themen Krankheit, Sterben, Tod und Abschied herangeführt werden.
Die Kurse schaffen einen geschützten Raum für Fragen, Gefühle und Unsicherheiten. Sie können zum Beispiel in Schulen, im Konfirmandenunterricht oder in der Vereinsarbeit stattfinden.
Letzte-Hilfe-Kurs in Leichter Sprache
Für Menschen, die in Wohngruppen leben, in Werkstätten für Menschen mit Behinderung arbeiten oder durch Einrichtungen der Eingliederungshilfe begleitet werden.
Der Kurs erklärt in ruhiger, verständlicher und einfacher Sprache, was am Lebensende geschieht, wie Abschied möglich ist und was bei Trauer helfen kann.
- Was passt für mich?
- Wo klicke ich?
- Kein Suchen, kein Verwirren.
Letzte-Hilfe-Kurse für Erwachsene
Wenn ein Mensch schwer krank ist und die letzte Lebensphase beginnt, stehen Angehörige und Nahestehende oft vor vielen Fragen. Neben der Trauer begleiten viele Menschen auch Sorgen, offene Fragen und das Gefühl der Unsicherheit, Hilflosigkeit und manchmal auch Angst. Was kann ich tun? Wie kann ich da sein? Und wie kann ich helfen – ohne mich selbst zu überfordern?
Die Letzte-Hilfe-Kurse möchten Menschen ermutigen, sich Sterbenden zuzuwenden und sie auf ihrem letzten Weg liebevoll zu begleiten. Sie vermitteln grundlegendes Wissen, einfache hilfreiche Handgriffe und vor allem Orientierung und Sicherheit im Umgang mit schwer kranken und sterbenden Menschen.
In geschützter Atmosphäre sprechen wir über das, was am Lebensende wichtig wird – und darüber, wie Nähe, Dasein und Mitgefühl oft mehr bedeuten als viele Worte.
Der Kurs richtet sich an alle Menschen, die sich mit dem Thema Sterben, Tod und Abschied auseinandersetzen möchten – ganz gleich, ob sie gerade persönlich betroffen sind oder sich vorsorglich informieren wollen.
Letzte-Hilfe-Kurse für Kinder und Jugendliche
Kinder und Jugendliche erleben Krankheit, Sterben und Tod oft früher, als Erwachsene denken. Wenn ein Mensch im Umfeld schwer krank wird oder verstirbt, spüren sie sehr genau, dass etwas nicht stimmt. Viele haben Fragen, manchmal auch Ängste – und oft fehlt ein geschützter Raum, um darüber sprechen zu dürfen.
Die Letzte-Hilfe-Kurse für Kids und Teens (8–16 Jahre) möchten Kinder und Jugendliche behutsam an diese Themen heranführen. In altersgerechter, kreativer und einfühlsamer Weise sprechen wir über das Leben, das Sterben, den Tod und das Abschiednehmen.
Dabei geht es nicht nur um Wissen, sondern vor allem darum, Gefühle ernst zu nehmen, Sicherheit zu geben und Mut zu machen. Die Kinder und Jugendlichen sollen spüren: Ich darf fragen. Ich darf traurig sein. Und ich kann etwas tun.
Die Kurse können z. B. in Schulen, im Konfirmandenunterricht oder in der Vereinsarbeit (z. B. Jugendfeuerwehr) stattfinden und werden von zwei ausgebildeten Kursleiterinnen begleitet.
Letzte-Hilfe-Kurs in Leichter Sprache
Der Tod gehört zum Leben. Und doch macht er vielen Menschen Angst. Besonders dann, wenn jemand aus der eigenen Wohngruppe, aus der Werkstatt oder aus dem nahen Umfeld schwer krank wird oder verstirbt. Viele Menschen mit Behinderung erleben diese Situationen sehr bewusst und sehr nah. Sie spüren, wenn sich etwas verändert – und sie haben Fragen, Sorgen oder auch Angst.
Oft ist unklar: Was passiert jetzt? Wie kann ich helfen? Wie kann ich Abschied nehmen? Und was hilft mir selbst, wenn ich traurig bin oder Angst habe?
Der Letzte-Hilfe-Kurs in Leichter Sprache möchte hier behutsam unterstützen. In ruhiger, verständlicher und einfacher Sprache sprechen wir über das Leben, das Sterben und das Abschiednehmen. Dabei entsteht ein Raum für alle Fragen, für Gefühle, für Gedanken – und für das, was die Teilnehmenden gerade bewegt. Niemand muss etwas sagen, aber jede und jeder darf.
Im Kurs geht es zum Beispiel darum:
- was passiert, wenn ein Mensch stirbt
- was ich tun kann, wenn jemand krank ist oder stirbt
- wie ich Abschied nehmen kann
- was mir selbst hilft, wenn ich traurig bin
- und was ich schon zu Lebzeiten bestimmen kann
Der Kurs richtet sich an Menschen, die in Wohngruppen leben oder in Werkstätten für Menschen mit Behinderung arbeiten, sowie an Einrichtungen der Eingliederungshilfe.
Der Kurs dauert ca. 4 Stunden und wird in ruhiger Atmosphäre und in Leichter Sprache durchgeführt.
Gerne kommen wir auch in Ihre Einrichtung.
Inhalte & Ablauf
Was in den Kursen vermittelt wird
Alle Letzte-Hilfe-Kurse vermitteln Wissen, Sicherheit und Orientierung. Die Inhalte werden je nach Zielgruppe angepasst – für Erwachsene, für Kinder und Jugendliche oder in Leichter Sprache.
Letzte-Hilfe-Kurse für Erwachsene
Wenn ein Mensch schwer krank ist und die letzte Lebensphase beginnt, stehen Angehörige und Nahestehende oft vor vielen Fragen. Neben der Trauer begleiten viele Menschen Sorgen, offene Fragen und das Gefühl von Unsicherheit, Hilflosigkeit und manchmal auch Angst.
Die Letzte-Hilfe-Kurse möchten Menschen ermutigen, sich Sterbenden zuzuwenden und sie auf ihrem letzten Weg liebevoll zu begleiten. Sie vermitteln grundlegendes Wissen, einfache hilfreiche Handgriffe und vor allem Orientierung und Sicherheit im Umgang mit schwer kranken und sterbenden Menschen.
In geschützter Atmosphäre sprechen wir über das, was am Lebensende wichtig wird – und darüber, wie Nähe, Dasein und Mitgefühl oft mehr bedeuten als viele Worte.
Der Kurs richtet sich an alle Menschen, die sich mit dem Thema Sterben, Tod und Abschied auseinandersetzen möchten – ganz gleich, ob sie gerade persönlich betroffen sind oder sich vorsorglich informieren wollen.
Der Kurs umfasst vier Module:
- Sterben ist ein Teil des Lebens
- Vorsorgen und Entscheiden
- Leiden lindern
- Abschied nehmen
Dauer
ca. 4–5 Stunden mit kleinen Pausen
Kostenbeitrag
15 € inkl. Getränke, kleiner Imbiss und Handout. Eine Quittung für den Arbeitgeber ist auf Wunsch möglich.
Letzte-Hilfe-Kurse für Erwachsene
Letzte-Hilfe-Kurse für Kinder und Jugendliche
Kinder und Jugendliche erleben Krankheit, Sterben und Tod oft früher, als Erwachsene denken. Wenn ein Mensch im Umfeld schwer krank wird oder verstirbt, spüren sie sehr genau, dass etwas nicht stimmt. Viele haben Fragen, manchmal auch Ängste – und oft fehlt ein geschützter Raum, um darüber sprechen zu dürfen.
Die Letzte-Hilfe-Kurse für Kids und Teens von 8 bis 16 Jahren möchten Kinder und Jugendliche behutsam an diese Themen heranführen. In altersgerechter, kreativer und einfühlsamer Weise sprechen wir über das Leben, das Sterben, den Tod und das Abschiednehmen.
Dabei geht es nicht nur um Wissen, sondern vor allem darum, Gefühle ernst zu nehmen, Sicherheit zu geben und Mut zu machen. Die Kinder und Jugendlichen sollen spüren: Ich darf fragen. Ich darf traurig sein. Und ich kann etwas tun.
Die Kurse können zum Beispiel in Schulen, im Konfirmandenunterricht oder in der Vereinsarbeit, etwa bei der Jugendfeuerwehr, stattfinden. Sie werden von zwei ausgebildeten Kursleiterinnen begleitet.
Der Kurs umfasst vier Module:
- Sterben ist ein Teil des Lebens
- Vorsorgen und Entscheiden
- Leiden lindern
- Abschied nehmen
Dauer
ca. 4 Stunden mit kleinen Pausen
Anfragen
Ambulanter Hospizdienst Laubach
Telefon: 06405 / 827 694 E-Mail: hospizdienst@oberhess-diakonie.deLetzte-Hilfe-Kurs in Leichter Sprache
Der Tod gehört zum Leben. Und doch macht er vielen Menschen Angst. Besonders dann, wenn jemand aus der eigenen Wohngruppe, aus der Werkstatt oder aus dem nahen Umfeld schwer krank wird oder verstirbt.
Viele Menschen mit Behinderung erleben diese Situationen sehr bewusst und sehr nah. Sie spüren, wenn sich etwas verändert – und sie haben Fragen, Sorgen oder auch Angst.
Oft ist unklar: Was passiert jetzt? Wie kann ich helfen? Wie kann ich Abschied nehmen? Und was hilft mir selbst, wenn ich traurig bin oder Angst habe?
Der Letzte-Hilfe-Kurs in Leichter Sprache möchte hier behutsam unterstützen. In ruhiger, verständlicher und einfacher Sprache sprechen wir über das Leben, das Sterben und das Abschiednehmen. Dabei entsteht ein Raum für alle Fragen, für Gefühle, für Gedanken – und für das, was die Teilnehmenden gerade bewegt.
Im Kurs geht es zum Beispiel darum:
- was passiert, wenn ein Mensch stirbt
- was ich tun kann, wenn jemand krank ist oder stirbt
- wie ich Abschied nehmen kann
- was mir selbst hilft, wenn ich traurig bin
- was ich schon zu Lebzeiten bestimmen kann
Der Kurs richtet sich an Menschen, die in Wohngruppen leben oder in Werkstätten für Menschen mit Behinderung arbeiten, sowie an Einrichtungen der Eingliederungshilfe.
Dauer
ca. 4 Stunden
Hinweis
Gerne kommen wir auch in Ihre Einrichtung.
Anfragen
Ambulanter Hospizdienst Laubach
Telefon: 06405 / 827 694 E-Mail: hospizdienst@oberhess-diakonie.de
Kontakt & Anmeldung
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