Unsere Kursangebote

Drei Angebote – klar gegliedert und einfach auswählbar

Damit schnell erkennbar ist, welches Angebot passt, sind die Letzte-Hilfe-Kurse in drei Bereiche gegliedert. Jeder Kurs vermittelt auf behutsame Weise Wissen, Orientierung und Sicherheit im Umgang mit Krankheit, Sterben, Tod und Abschied.

So ist sofort klar:
  • Was passt für mich?
  • Wo klicke ich?
  • Kein Suchen, kein Verwirren.
Kursdetails

Letzte-Hilfe-Kurse für Erwachsene

Wenn ein Mensch schwer krank ist und die letzte Lebensphase beginnt, stehen Angehörige und Nahestehende oft vor vielen Fragen. Neben der Trauer begleiten viele Menschen auch Sorgen, offene Fragen und das Gefühl der Unsicherheit, Hilflosigkeit und manchmal auch Angst. Was kann ich tun? Wie kann ich da sein? Und wie kann ich helfen – ohne mich selbst zu überfordern?

Die Letzte-Hilfe-Kurse möchten Menschen ermutigen, sich Sterbenden zuzuwenden und sie auf ihrem letzten Weg liebevoll zu begleiten. Sie vermitteln grundlegendes Wissen, einfache hilfreiche Handgriffe und vor allem Orientierung und Sicherheit im Umgang mit schwer kranken und sterbenden Menschen.

In geschützter Atmosphäre sprechen wir über das, was am Lebensende wichtig wird – und darüber, wie Nähe, Dasein und Mitgefühl oft mehr bedeuten als viele Worte.

Der Kurs richtet sich an alle Menschen, die sich mit dem Thema Sterben, Tod und Abschied auseinandersetzen möchten – ganz gleich, ob sie gerade persönlich betroffen sind oder sich vorsorglich informieren wollen.

Kursdetails

Letzte-Hilfe-Kurse für Kinder und Jugendliche

Kinder und Jugendliche erleben Krankheit, Sterben und Tod oft früher, als Erwachsene denken. Wenn ein Mensch im Umfeld schwer krank wird oder verstirbt, spüren sie sehr genau, dass etwas nicht stimmt. Viele haben Fragen, manchmal auch Ängste – und oft fehlt ein geschützter Raum, um darüber sprechen zu dürfen.

Die Letzte-Hilfe-Kurse für Kids und Teens (8–16 Jahre) möchten Kinder und Jugendliche behutsam an diese Themen heranführen. In altersgerechter, kreativer und einfühlsamer Weise sprechen wir über das Leben, das Sterben, den Tod und das Abschiednehmen.

Dabei geht es nicht nur um Wissen, sondern vor allem darum, Gefühle ernst zu nehmen, Sicherheit zu geben und Mut zu machen. Die Kinder und Jugendlichen sollen spüren: Ich darf fragen. Ich darf traurig sein. Und ich kann etwas tun.

Die Kurse können z. B. in Schulen, im Konfirmandenunterricht oder in der Vereinsarbeit (z. B. Jugendfeuerwehr) stattfinden und werden von zwei ausgebildeten Kursleiterinnen begleitet.

Kursdetails

Letzte-Hilfe-Kurs in Leichter Sprache

Der Tod gehört zum Leben. Und doch macht er vielen Menschen Angst. Besonders dann, wenn jemand aus der eigenen Wohngruppe, aus der Werkstatt oder aus dem nahen Umfeld schwer krank wird oder verstirbt. Viele Menschen mit Behinderung erleben diese Situationen sehr bewusst und sehr nah. Sie spüren, wenn sich etwas verändert – und sie haben Fragen, Sorgen oder auch Angst.

Oft ist unklar: Was passiert jetzt? Wie kann ich helfen? Wie kann ich Abschied nehmen? Und was hilft mir selbst, wenn ich traurig bin oder Angst habe?

Der Letzte-Hilfe-Kurs in Leichter Sprache möchte hier behutsam unterstützen. In ruhiger, verständlicher und einfacher Sprache sprechen wir über das Leben, das Sterben und das Abschiednehmen. Dabei entsteht ein Raum für alle Fragen, für Gefühle, für Gedanken – und für das, was die Teilnehmenden gerade bewegt. Niemand muss etwas sagen, aber jede und jeder darf.

Im Kurs geht es zum Beispiel darum:

  • was passiert, wenn ein Mensch stirbt
  • was ich tun kann, wenn jemand krank ist oder stirbt
  • wie ich Abschied nehmen kann
  • was mir selbst hilft, wenn ich traurig bin
  • und was ich schon zu Lebzeiten bestimmen kann

Der Kurs richtet sich an Menschen, die in Wohngruppen leben oder in Werkstätten für Menschen mit Behinderung arbeiten, sowie an Einrichtungen der Eingliederungshilfe.

Der Kurs dauert ca. 4 Stunden und wird in ruhiger Atmosphäre und in Leichter Sprache durchgeführt.

Gerne kommen wir auch in Ihre Einrichtung.

Inhalte & Ablauf

Was in den Kursen vermittelt wird

Alle Letzte-Hilfe-Kurse vermitteln Wissen, Sicherheit und Orientierung. Die Inhalte werden je nach Zielgruppe angepasst – für Erwachsene, für Kinder und Jugendliche oder in Leichter Sprache.

Bereich 1

Letzte-Hilfe-Kurse für Erwachsene

Wenn ein Mensch schwer krank ist und die letzte Lebensphase beginnt, stehen Angehörige und Nahestehende oft vor vielen Fragen. Neben der Trauer begleiten viele Menschen Sorgen, offene Fragen und das Gefühl von Unsicherheit, Hilflosigkeit und manchmal auch Angst.

Die Letzte-Hilfe-Kurse möchten Menschen ermutigen, sich Sterbenden zuzuwenden und sie auf ihrem letzten Weg liebevoll zu begleiten. Sie vermitteln grundlegendes Wissen, einfache hilfreiche Handgriffe und vor allem Orientierung und Sicherheit im Umgang mit schwer kranken und sterbenden Menschen.

In geschützter Atmosphäre sprechen wir über das, was am Lebensende wichtig wird – und darüber, wie Nähe, Dasein und Mitgefühl oft mehr bedeuten als viele Worte.

Der Kurs richtet sich an alle Menschen, die sich mit dem Thema Sterben, Tod und Abschied auseinandersetzen möchten – ganz gleich, ob sie gerade persönlich betroffen sind oder sich vorsorglich informieren wollen.

Der Kurs umfasst vier Module:

  • Sterben ist ein Teil des Lebens
  • Vorsorgen und Entscheiden
  • Leiden lindern
  • Abschied nehmen

Dauer

ca. 4–5 Stunden mit kleinen Pausen

Kostenbeitrag

15 € inkl. Getränke, kleiner Imbiss und Handout. Eine Quittung für den Arbeitgeber ist auf Wunsch möglich.

Bereich 2

Letzte-Hilfe-Kurse für Kinder und Jugendliche

Kinder und Jugendliche erleben Krankheit, Sterben und Tod oft früher, als Erwachsene denken. Wenn ein Mensch im Umfeld schwer krank wird oder verstirbt, spüren sie sehr genau, dass etwas nicht stimmt. Viele haben Fragen, manchmal auch Ängste – und oft fehlt ein geschützter Raum, um darüber sprechen zu dürfen.

Die Letzte-Hilfe-Kurse für Kids und Teens von 8 bis 16 Jahren möchten Kinder und Jugendliche behutsam an diese Themen heranführen. In altersgerechter, kreativer und einfühlsamer Weise sprechen wir über das Leben, das Sterben, den Tod und das Abschiednehmen.

Dabei geht es nicht nur um Wissen, sondern vor allem darum, Gefühle ernst zu nehmen, Sicherheit zu geben und Mut zu machen. Die Kinder und Jugendlichen sollen spüren: Ich darf fragen. Ich darf traurig sein. Und ich kann etwas tun.

Die Kurse können zum Beispiel in Schulen, im Konfirmandenunterricht oder in der Vereinsarbeit, etwa bei der Jugendfeuerwehr, stattfinden. Sie werden von zwei ausgebildeten Kursleiterinnen begleitet.

Der Kurs umfasst vier Module:

  • Sterben ist ein Teil des Lebens
  • Vorsorgen und Entscheiden
  • Leiden lindern
  • Abschied nehmen

Dauer

ca. 4 Stunden mit kleinen Pausen

Anfragen

Ambulanter Hospizdienst Laubach

Telefon: 06405 / 827 694 E-Mail: hospizdienst@oberhess-diakonie.de
Angebot erfragen
Bereich 3

Letzte-Hilfe-Kurs in Leichter Sprache

Der Tod gehört zum Leben. Und doch macht er vielen Menschen Angst. Besonders dann, wenn jemand aus der eigenen Wohngruppe, aus der Werkstatt oder aus dem nahen Umfeld schwer krank wird oder verstirbt.

Viele Menschen mit Behinderung erleben diese Situationen sehr bewusst und sehr nah. Sie spüren, wenn sich etwas verändert – und sie haben Fragen, Sorgen oder auch Angst.

Oft ist unklar: Was passiert jetzt? Wie kann ich helfen? Wie kann ich Abschied nehmen? Und was hilft mir selbst, wenn ich traurig bin oder Angst habe?

Der Letzte-Hilfe-Kurs in Leichter Sprache möchte hier behutsam unterstützen. In ruhiger, verständlicher und einfacher Sprache sprechen wir über das Leben, das Sterben und das Abschiednehmen. Dabei entsteht ein Raum für alle Fragen, für Gefühle, für Gedanken – und für das, was die Teilnehmenden gerade bewegt.

Im Kurs geht es zum Beispiel darum:

  • was passiert, wenn ein Mensch stirbt
  • was ich tun kann, wenn jemand krank ist oder stirbt
  • wie ich Abschied nehmen kann
  • was mir selbst hilft, wenn ich traurig bin
  • was ich schon zu Lebzeiten bestimmen kann

Der Kurs richtet sich an Menschen, die in Wohngruppen leben oder in Werkstätten für Menschen mit Behinderung arbeiten, sowie an Einrichtungen der Eingliederungshilfe.

Dauer

ca. 4 Stunden

Hinweis

Gerne kommen wir auch in Ihre Einrichtung.

Anfragen

Ambulanter Hospizdienst Laubach

Telefon: 06405 / 827 694 E-Mail: hospizdienst@oberhess-diakonie.de
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  • 06401 / 22 50 116
  • 01742049420
  • hospizdienst@oberhess-diakonie.de